Montag, 29. August 2011

Helgolandimpressionen

Exkursion nach Helgoland. Schön war´s. 
Wenn auch mit einigen Startschwierigkeiten.
Dienstag sollte es eigentlich losgehen. Alle Mann mit Gepäck in den Zug nach Bremerhaven, dort war eigentlich ein Umsteigen in den Anschlusszug nach Cuxhaven geplant, von wo aus die Fähre uns nach Helgoland bringen sollte. Auf mittlerer Strecke nach Bremerhaven machten es sich allerdings "Tiere im Gleis" gemütlich so die Durchsage des Schaffners im Zug.
Da standen wir also 20 Minuten mitten im Nirgendwo und warteten darauf, dass es weitergeht. Es ist mir immer noch ein Rätsel, was da nun wirklich los war auf dem Gleis und was 20 Minuten dauert um das zu beheben. Naja, da wir zum Umsteigen in Bremerhaven nur 5 Minuten Zeit gehabt hätten, haben wir den Zug natürlich nicht mehr bekommen. Ein Umbuchen auf den Katamaran, der Bremerhaven nach Helgoland verlässt, war leider auch nicht mehr möglich, weil schon voll. Also blieb uns nichts anderes übrig als den Weg in Richtung Heimat anzutreten und es am nächsten Tag noch einmal zu versuchen. Ein kleiner Eindruck, was wir so mitgeschleppt haben, seht ihr hier:


Die drei Tage auf Helgoland verliefen dafür aber reibungslos, das Wetter meinte es auch ganz gut mit uns. Regen gab es erst so richtig wieder als wir schon trocken auf der Fähre Richtung Cuxhaven standen.

Natürlich haben wir auch die Lange Anna besucht, dank Uniexkursion kamen wir auch ganz nah heran:


Ein bisschen Spaß gab´s natürlich auch... Und jede Menge Steine, die nun alle auf meiner Fensterbank liegen.


Die Heimreise verlief auch ohne weitere Zwischenfälle und mit Sonnenuntergang vom Schiff aus.



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